| Aus- und Weiterbildungen |
| 1975 | „Diplom in Schulischer Heilpädagogik“ am Heilpädagogischen Institut der Universität Freiburg. |
| 1978 | „Diplom in klinischer Heilpädagogik“ am Heilpädagogischen Institut der Universität Freiburg. |
| 1982 | „Lizentiat in Heilpädagogik“: Pädagogik, Philosophische Anthropologie an der Universität Freiburg |
| 2002 | „Psychotrauma: Verstehen und Handeln.“ (I. Kitzelmann) Institut für angewandte Sozialwissenschaften. |
| 2004 | Nachdiplomstudium in Notfallpsychologie“ der Foederation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP). |
| 2004 | „Sicherheitsmanagement und Krisenintervention“, Universität Innsbruck. |
| 2005 | „Achtsames Begleiten von Angehörigen nach einem Suizid“ Ipsilon, (Ch. Soland und R. Wipf). |
| 2005 | „Mädchengangs.“ (Hansueli Gürber, Jugendanwalt, ZH)VAF ; Hochschule für Heilpädagogik Zürich. |
| 2005 | „Ist Autoaggression pervertierte Selbstliebe?“ (Daniel Marti, Ärztlicher Leiter der Psychosomatischen Therapiestation Kinderspital Zürich) VAF ; Hochschule für Heilpädagogik Zürich. |
| 2005 | „Verantwortung und Gewalt.“ (Hans Saner)VAF; Hochschule für Heilpädagogik Zürich. |
| 2005 | „Stressverarbeitung und Krisenintervention“, Universität Innsbruck. |
| 2005 | „Psychologische Notfallhilfe“ Zürich Airport Emergency Team. |
| 2005 | „Mit dem Leben Schluss gemacht.“ (M. Fischer) Tagungszentrum Rügel. |
| 2006 | „Qualitätsstandards für die Ausbildung zur Krisenintervention und Einsatznachsorge.“ (Beerlage Irmtraut; Springer Ilke), Universität Innsbruck. |
| 2006 | „Kinder und Gewalt.“ (Barbara Juen) Universität Innsbruck |
| 2006 | „Sicherheit im Einsatz – Beurteilung der psychischen Einsatzfähigkeit von Sondereinsatzkräften“ (Hans-Christian Guga) Universität Innsbruck |
| 2006 | „Sicherheit im Einsatz – Beurteilung der psychischen Einsatzfähigkeit von Sondereinsatzkräften“ (Hans-Christian Guga) Universität Innsbruck |
| 2007 | „“Wie Bilderbücher helfen, mit Kindern über den Tod zu sprechen“ (Margrit Franz), Universität Innsbruck. |
| 2007 | „Hilfreiche Symbole und Abschiedsrituale bei schwierigen Todesfällen.“(Christian Randegger), Universität Innsbruck. |
| 2007 | „Management bei der Androhung einer zielgerichteten schulischen Gewalt.“ (Hans-J. Röthlein, Bruno-Ludwig Hemmert, Wolf-Dieter Schuster), Universität Innsbruck. |
| 2007 | „Psychotraumatologie für psychosoziale Helfer.“ (Gernot Brauchle)Universität Innsbruck. |
| 2007 | „Vorbereitung von Führungs- und Einsatzkräften auf Extremsituationen.“(Erich Traphan), Universität Innsbruck. |
| 2007 | „Subjektives Erleben und physiologische Reaktionen aufEinsatzbelastungen.“ (Gerlinde Kaul), Universität Innsbruck. |
| 2008 | Traumatisierungen im Kindes- und Jugendalter: Reaktionen und Interventionen bei posttraumatischen Belastungsstörungen“ (Gertrude Bogy),Universitätsklinik für Psychiatrie des Kindes und Jugendalters, Wien. |
| 2008 | „Sensation Seeking bei Feuerwehrleuten: Ausprägung, Verlauf, Trauma-erlebnisse und Stressverarbeitung.“ (Reinhard Tschiesner), UMIT – TheHealth and Life Sciences University Hall in Tirol. |
| 2008 | “Krisenintervention im Schulbereich.” (Thomas Barkowski), UMIT – TheHealth and Life Sciences University Hall in Tirol. |
| 2008 | “Folgen traumatischer Ereignisse im Kindesalter.” (Markus Landolt), UMIT-The Health and Life Sciences University Hall in Tirol. |
| 2008 | “Trauer zutrauen. Menschen mit geistiger Behinderung in Krise und Trauer begleiten.“ (Birga Gatzweiler), UMIT – The Health and Life Sciences University Hall in Tirol. |
| 2008 | “Umgang mit Eltern in Krisensituationen.” (Martina Kohlbacher-Hess),UMIT – The Health and Life Sciences University Hall in Tirol. |
| 2008 | „Strategischer Überblick über Jenseitsvorstellungen von Kindern.“ (Jean-Claude Marclay), UMIT – The Health and Life Sciences University Hall in Tirol. |
| 2008 | „Die »Crucial C’s« in der Notfallpsychologie: Psychohygiene für Betroffene und Einsatzteams.“ (Ilse Scarpattetti), UMIT – The Health and Life Sciences University Hall in Tirol. |
| 2008 | “Intervalidierung von Risikofaktoren für die Entwicklung von Belastungs-störungen nach Grossschadenslagen.“ (Robert Bering), UMIT – TheHealth and Life Sciences University Hall in Tirol. |
| Kursleitertätigkeit |
| 2004 | „Aggression und Mobbing im Klassenzimmer.“, Pädagogische Hochschule Thurgau, Kreuzlingen. |
| 2004 | „Umgang mit Aggressionen in Schule und Familie.“, ElternforumKemmenthal. |
| 2004 | „Zunahme der Gewalt in der Schule.“, Pädagogische Hochschule Thurgau. |
| 2004 | „Tod in der Schule“, Universität Innsbruck. |
| 2005 | „Gewalt - ihre Ursachen und wie man damit umgehen kann.“Oberstufe, Frauenfeld. |
| 2005 | „Umgang mit ausserordentlichen Gewaltvorfällen in der Schule.“Konferenz kantonale Kader der deutsch- und mehrsprachigen Kantoneder Schweiz KKV, Aarau. |
| 2005 | „Konflikte, Krisen und Gewaltereignisse in der Schule“, Rotarier ClubOberthurgau, Amriswil. |
| 2005 | „Gewalt in der Schule.“, Pädagogische Hochschule Thurgau, Kreuzlingen. |
| 2005 | „Krise und Krisenmanagement.“Konvent der Maturitätsschule Kreuzlingen, Kreuzlingen. |
| 2005 | „Gewalt an und von Kindern und Jugendlichen.“, Kinder- und Jugendforum Arbon. |
| 2005 | “Krisenmanagement bei Gewaltereignissen in Schulen und zur Gewaltverhinderung in last minute.“, Universität Innsbruck. |
| 2006 | „Gewalt in der Schule.“ Pädagogische Hochschule Thurgau, Kreuzlingen. |
| 2006 | „Gewalt auf dem Pausenplatz.“ Evangelische Kirchgemeinde, Bürglen. |
| 2006 | „Katastrophen in der Schule.“ Weiterbildung Thurgau, Personalamt desKantons Thurgau, Frauenfeld. |
| 2006 | „Immer diese Aggressionen…“ Pädagogische Hochschule Thurgau,Kreuzlingen. |
| 2006 | „Notfallpsychologisches Handeln in eskalierenden Krisen.“Hochschule für Technik, Wirtschaft und Soziale ArbeitSt. Gallen. |
| 2007 | „Der Umgang mit Schulgewalt entwickelt sich zu einer pädagogischenKernkompetenz.“ Primarschule, Arbon. |
| 2007 | „Visionen in der heilpädagogischen Landschaft.“ Hochschule für Heilpädagogik, Zürich. |
| 2007 | „Notfälle in der Schule.“ Primarschule, Müllheim. |
| 2007 | „Krisensituationen: erkennen – verstehen –handeln“Konferenz der Berufsschullehrer- und lehrerinnen des Kantons Thurgau. |
| 2007 | „Der Umgang mit Medien bei Gewaltereignissen in der Schule.“Hochschule für Heilpädagogik, Zürich. |
| 2007 | „Kommunikation nach Katastrophen in der Schule.“ Universität Innsbruck, Innsbruck (A). |
| 2008 | „Umgang mit Bedrohungen gegen Lehrpersonen und Pflegeeltern.“Stiftung Integration Emmental. |
| 2008 | „Gewaltprävention durch Veränderung des Schulklimas.“Primarschule, Märwil. |
| 2008 | „Aggressionen von geistigbehinderten Sonderschülerinnen undSonderschülern als pädagogische Herausforderung.“Sonderschulheim Ekkharthof, Lengwil. |
| 2008 | „Umgang mit Medien – für Schulbehördemitglieder“Primarschulbehörde, Kesswil. |
| 2008 | „Gewaltmanagement als heilpädagogische Kernkompetenz.“Hochschule für Heilpädagogik, Zürich. |
| 2008 | „Amokgefährdung in der Schule.“UMIT – The Health and Life Sciences University, Hall im Tirol (A) |
| 2008 | "Urbane Gewalt" 10 VAPB Forum in Bern Verband schweizerischer Polizeibeamter. |
| 2009 | "Verhalten bei Amokgefährdung und Amokvorfällen". Diverse Inhouse Kurse mit Verhaltentrainings |
| 2009 | “Wenn es knallt sind alle Medien da! Medienschulung für Schulbehördenmitglieder“ Volksschulgemeinde Tägerwilen |
| 2009 | „Umgang mit Gewaltgefährdung und Gewaltvorfällen in der Schule.“ Hochschule für Heilpädagogik Zürich |
| 2009 | „Amokerkennung“ Stadtpolizei Grenchen |
| 2009 | „Umgang mit Gewaltgefährdung und Gewaltvorfällen in der Schule.“Hochschule für Heilpädagogik Zürich |
| 2009 | „Starke Schulen sichern sich für Krisen ein externes Krisen- und Notfallsystem“ VSL-CH, Schweizerische Schulleiterinnen- und Schulleiter-Vereinigung |
| 2010 | „Krisenintervention Task Force gegen Gewalt und Amokgefährdung.“ Pädagogische Hochschule Thurgau,Kreuzlingen |
| 2010 | „Umgang mit Bedrohungen.“ Schule Samedan, Samedan |
| 2010 | „Umgang mit massiver Gewalt in Schule und Heim.“ Hochschule für Heilpädagogik Zürich |
| 2010 | „Externes Krisenmanagement als Qualitätsindikator für sichere Schulen.“ Hochschule für Heilpädagogik Zürich |
| 2010 | „BHS – Symposium: Gewalt und Gewaltprävention.“ Berufsverband Heil- und Sonderpädagogik Schweiz, Bern |
| 2010 | „Damit alles im Gleichgewicht bleibt – Suizid- und Amokprävention in der Schule.“ Berner Gesundheit, Burgdorf |
| 2010 | “Umgang mit Medien nach Katastrophen und Gewaltvorfällen.“ Hochschule für Heilpädagogik Zürich |
| Praxiserfahrung |
|
| |
| | 1995 - 2005 Stab Bundesrat, Büro Kantone |
| | seit 2000 163 Einsätze als Krisenmanager im Rahmen der „Task-Force gegenGewalt in der Schule“ |
| | 2007 Aufbau und Leitung des Kriseninterventionsteam SKIT für den KantonThurgau |
| | seit 2007 Notfallpsychologische Sicherung von Schulen |
| | seit 2007 Amokgefährdungsanalysen und – Amok-Interventionen (im Auftrageinzelner Kantone, Gemeinden, Schulen und Firmen) |
| | Seit 2009 Unterstützung von Schulen und Firmen bei amokgefährdenden Mitarbeitern |