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Image Herbert Wyss, lic.phil. (Heilpädagogik, Pädagogik, Philosophie)

Sonderschullehrer  / Schulischer Heilpädagoge

Klinischer und schulischer Heilpädagoge

Notfallpsychologe

Herbert Wyss hat während 22 Jahren Erfahrungen sammeln können und ein breites interkantonales Beziehungsnetz aufgebaut. Neben einer grossen Zahl unfallpsychologischen Kriseninterventionen übt er auch eine breite Kurstätigkeit zur Frage der Gewalt in der Schule aus.

Heilpädagogik:

Leiter des pädagogisch - psychologischen Dienstes des Kantons TG / Sonderschulinspektor des Kantons TG / Experte der EDK - Ost und der EDK - Schweiz in Sonderschulfragen / Mitglied der Stiftungsräte verschiedener schweizerischer Ausbildungsstätten (u.a. Institut der Universität Freiburg i. Ue., Hochschule für Heilpädagogik Zürich, Institut für Sonderpädagogik des Kantons Bern)

Krisen- und Sicherheitsmanagement:

Leiter der Task - Force gegen Gewalt in der Schule im Kanton Thurgau / Mitglied Stab Bundesrat / Mitarbeit im Bereich der Notfallpsychologischen Ausbildung an der Universität Innsbruck, an der Universität Tübingen, an der pädagogischen Hochschule Thurgau, an der Hochschule für Technik, Wissenschaft und soziale Abeit, St. Gallen

Coaching / Beratung / Evaluation:

Coaching der Sonderschulkader / Mitarbeit in der kantonalen Heimkommission / Jährliche Auditierung aller Thurgauer - Sonderschulen / Evaluation verschiedener Schulen.

Portfolio

Aus- und Weiterbildungen

1975

„Diplom in Schulischer Heilpädagogik“ am Heilpädagogischen Institut der Universität Freiburg.

1978

„Diplom in klinischer Heilpädagogik“ am Heilpädagogischen Institut der Universität Freiburg.

1982

„Lizentiat in Heilpädagogik“: Pädagogik, Philosophische Anthropologie an der Universität Freiburg

2002

„Psychotrauma: Verstehen und Handeln.“ (I. Kitzelmann) Institut für angewandte Sozialwissenschaften.

2004

Nachdiplomstudium in Notfallpsychologie“ der Foederation der Schweizer Psychologinnen und Psychologen (FSP).

2004

„Sicherheitsmanagement und Krisenintervention“, Universität Innsbruck.

2005

„Achtsames Begleiten von Angehörigen nach einem Suizid“ Ipsilon, (Ch. Soland und R. Wipf).

2005

„Mädchengangs.“ (Hansueli Gürber, Jugendanwalt, ZH)VAF ; Hochschule für Heilpädagogik Zürich.

2005

„Ist Autoaggression pervertierte Selbstliebe?“ (Daniel Marti, Ärztlicher Leiter der Psychosomatischen Therapiestation Kinderspital Zürich) VAF ; Hochschule für Heilpädagogik Zürich.

2005

„Verantwortung und Gewalt.“ (Hans Saner)VAF; Hochschule für Heilpädagogik Zürich.

2005

„Stressverarbeitung und Krisenintervention“, Universität Innsbruck.

2005

„Psychologische Notfallhilfe“ Zürich Airport Emergency Team.

2005

„Mit dem Leben Schluss gemacht.“ (M. Fischer) Tagungszentrum Rügel.

2006

„Qualitätsstandards für die Ausbildung zur Krisenintervention und Einsatznachsorge.“ (Beerlage Irmtraut; Springer Ilke), Universität Innsbruck.

2006

„Kinder und Gewalt.“ (Barbara Juen) Universität Innsbruck

2006

„Sicherheit im Einsatz – Beurteilung der psychischen Einsatzfähigkeit von Sondereinsatzkräften“ (Hans-Christian Guga) Universität Innsbruck

2006

„Sicherheit im Einsatz – Beurteilung der psychischen Einsatzfähigkeit von Sondereinsatzkräften“ (Hans-Christian Guga) Universität Innsbruck

2007

„“Wie Bilderbücher helfen, mit Kindern über den Tod zu sprechen“ (Margrit Franz), Universität Innsbruck.

2007

„Hilfreiche Symbole und Abschiedsrituale bei schwierigen Todesfällen.“(Christian Randegger), Universität Innsbruck.

2007

„Management bei der Androhung einer zielgerichteten schulischen Gewalt.“ (Hans-J. Röthlein, Bruno-Ludwig Hemmert, Wolf-Dieter Schuster), Universität Innsbruck.

2007

„Psychotraumatologie für psychosoziale Helfer.“ (Gernot Brauchle)Universität Innsbruck.

2007

„Vorbereitung von Führungs- und Einsatzkräften auf Extremsituationen.“(Erich Traphan), Universität Innsbruck.

2007

„Subjektives Erleben und physiologische Reaktionen aufEinsatzbelastungen.“ (Gerlinde Kaul), Universität Innsbruck.

2008

Traumatisierungen im Kindes- und Jugendalter: Reaktionen und Interventionen bei posttraumatischen Belastungsstörungen“ (Gertrude Bogy),Universitätsklinik für Psychiatrie des Kindes und Jugendalters, Wien.

2008

„Sensation Seeking bei Feuerwehrleuten: Ausprägung, Verlauf, Trauma-erlebnisse und Stressverarbeitung.“ (Reinhard Tschiesner), UMIT – TheHealth and Life Sciences University Hall in Tirol.

2008

“Krisenintervention im Schulbereich.” (Thomas Barkowski), UMIT – TheHealth and Life Sciences University Hall in Tirol.

2008

“Folgen traumatischer Ereignisse im Kindesalter.” (Markus Landolt), UMIT-The Health and Life Sciences University Hall in Tirol.

2008

“Trauer zutrauen. Menschen mit geistiger Behinderung in Krise und Trauer begleiten.“ (Birga Gatzweiler), UMIT – The Health and Life Sciences University Hall in Tirol.

2008

“Umgang mit Eltern in Krisensituationen.” (Martina Kohlbacher-Hess),UMIT – The Health and Life Sciences University Hall in Tirol.

2008

„Strategischer Überblick über Jenseitsvorstellungen von Kindern.“

(Jean-Claude Marclay), UMIT – The Health and Life Sciences University

Hall in Tirol.

2008

„Die »Crucial C’s« in der Notfallpsychologie: Psychohygiene für Betroffene und Einsatzteams.“ (Ilse Scarpattetti), UMIT – The Health and Life Sciences University Hall in Tirol.

2008

“Intervalidierung von Risikofaktoren für die Entwicklung von Belastungs-störungen nach Grossschadenslagen.“ (Robert Bering), UMIT – TheHealth and Life Sciences University Hall in Tirol.

Kursleitertätigkeit

2004

„Aggression und Mobbing im Klassenzimmer.“, Pädagogische Hochschule Thurgau, Kreuzlingen.

2004

„Umgang mit Aggressionen in Schule und Familie.“, ElternforumKemmenthal.

2004

„Zunahme der Gewalt in der Schule.“, Pädagogische Hochschule Thurgau.

2004

„Tod in der Schule“, Universität Innsbruck.

2005

„Gewalt - ihre Ursachen und wie man damit umgehen kann.“Oberstufe, Frauenfeld.

2005

„Umgang mit ausserordentlichen Gewaltvorfällen in der Schule.“Konferenz kantonale Kader der deutsch- und mehrsprachigen Kantoneder Schweiz KKV, Aarau.

2005

„Konflikte, Krisen und Gewaltereignisse in der Schule“, Rotarier ClubOberthurgau, Amriswil.

2005

„Gewalt in der Schule.“, Pädagogische Hochschule Thurgau, Kreuzlingen.

2005

„Krise und Krisenmanagement.“Konvent der Maturitätsschule Kreuzlingen, Kreuzlingen.

2005

„Gewalt an und von Kindern und Jugendlichen.“, Kinder- und Jugendforum Arbon.

2005

“Krisenmanagement bei Gewaltereignissen in Schulen und zur

Gewaltverhinderung in last minute.“, Universität Innsbruck.

2006

„Gewalt in der Schule.“ Pädagogische Hochschule Thurgau, Kreuzlingen.

2006

„Gewalt auf dem Pausenplatz.“ Evangelische Kirchgemeinde, Bürglen.

2006

„Katastrophen in der Schule.“ Weiterbildung Thurgau, Personalamt desKantons Thurgau, Frauenfeld.

2006

„Immer diese Aggressionen…“ Pädagogische Hochschule Thurgau,Kreuzlingen.

2006

„Notfallpsychologisches Handeln in eskalierenden Krisen.“Hochschule für Technik, Wirtschaft und Soziale ArbeitSt. Gallen.

2007

„Der Umgang mit Schulgewalt entwickelt sich zu einer pädagogischenKernkompetenz.“ Primarschule, Arbon.

2007

„Visionen in der heilpädagogischen Landschaft.“ Hochschule für Heilpädagogik, Zürich.

2007

„Notfälle in der Schule.“ Primarschule, Müllheim.

2007

„Krisensituationen: erkennen – verstehen –handeln“Konferenz der Berufsschullehrer- und lehrerinnen des Kantons Thurgau.

2007

 „Der Umgang mit Medien bei Gewaltereignissen in der Schule.“Hochschule für Heilpädagogik, Zürich.

2007

„Kommunikation nach Katastrophen in der Schule.“ Universität Innsbruck, Innsbruck (A).

2008

„Umgang mit Bedrohungen gegen Lehrpersonen und Pflegeeltern.“Stiftung Integration Emmental.

2008

„Gewaltprävention durch Veränderung des Schulklimas.“Primarschule, Märwil.

2008

„Aggressionen von geistigbehinderten Sonderschülerinnen undSonderschülern als pädagogische Herausforderung.“Sonderschulheim Ekkharthof, Lengwil.

2008

„Umgang mit Medien – für Schulbehördemitglieder“Primarschulbehörde, Kesswil.

2008

„Gewaltmanagement als heilpädagogische Kernkompetenz.“Hochschule für Heilpädagogik, Zürich.

2008

„Amokgefährdung in der Schule.“UMIT – The Health and Life Sciences University, Hall im Tirol (A)

 2008

"Urbane Gewalt" 10 VAPB Forum in  Bern Verband schweizerischer Polizeibeamter.

 2009

 "Verhalten bei Amokgefährdung und Amokvorfällen". Diverse Inhouse Kurse mit Verhaltentrainings

 2009

 “Wenn es knallt sind alle Medien da! Medienschulung für Schulbehördenmitglieder“ Volksschulgemeinde Tägerwilen

 2009

 „Umgang mit Gewaltgefährdung und Gewaltvorfällen in der Schule.“ Hochschule für Heilpädagogik Zürich

 2009

 „Amokerkennung“ Stadtpolizei Grenchen

 2009

 „Umgang mit Gewaltgefährdung und Gewaltvorfällen in der Schule.“Hochschule für Heilpädagogik Zürich

2009

„Starke Schulen sichern sich für Krisen ein externes Krisen- und Notfallsystem“ VSL-CH, Schweizerische Schulleiterinnen- und Schulleiter-Vereinigung

2010

„Krisenintervention Task Force gegen Gewalt und Amokgefährdung.“
 Pädagogische Hochschule Thurgau,Kreuzlingen

2010

„Umgang mit Bedrohungen.“ Schule Samedan, Samedan

2010

„Umgang mit massiver Gewalt in Schule und Heim.“ Hochschule für Heilpädagogik Zürich

2010

„Externes Krisenmanagement als Qualitätsindikator für sichere Schulen.“
 Hochschule für Heilpädagogik Zürich

2010

„BHS – Symposium: Gewalt und Gewaltprävention.“ Berufsverband Heil- und Sonderpädagogik Schweiz, Bern

2010

„Damit alles im Gleichgewicht bleibt – Suizid- und Amokprävention in der Schule.“ Berner Gesundheit, Burgdorf

2010

“Umgang mit Medien nach Katastrophen und Gewaltvorfällen.“
Hochschule für Heilpädagogik Zürich

Praxiserfahrung


 

1995 - 2005 Stab Bundesrat, Büro Kantone

 

seit 2000 163 Einsätze als Krisenmanager im Rahmen der „Task-Force gegenGewalt in der Schule“

 

2007 Aufbau und Leitung des Kriseninterventionsteam SKIT für den KantonThurgau

 

seit 2007 Notfallpsychologische Sicherung von Schulen

 

seit 2007 Amokgefährdungsanalysen und – Amok-Interventionen (im Auftrageinzelner Kantone, Gemeinden, Schulen und Firmen)

 

Seit 2009 Unterstützung von Schulen und Firmen bei amokgefährdenden
Mitarbeitern


 4. Fachpublikationen:

- Brauchle, G.  Eckert, V. & Franz, M. & Randegger, Ch. & Wyss, H. (2009).
  „KrisenKompass. Orientierung für en Umgang mit schweren Krisen im Kontext
  Schule.“ Bern: Schulverlag.

 
 
  
Über Claudia Rebsamen

Claudia Rebsamen lic. phil. (Psychologie)

- Sozialpädagogik, Sozial- und Präventivmedizin
- Schulpsychologin
- Notfallpsychologin
Nach Abschluss ihres Psychologie-, Sozialpädagogik- und Sozial- und Präventivmedizinstudiums an der Universität Zürich arbeitete Claudia Rebsamen als Schulpsychologin im Pädagogisch-Psychologischen Dienst des Kantons Thurgau. Als Notfallpsychologin war sie Mitglied des Schulischen Kriseninterventionsteams (SKIT).
Heute arbeitet Claudia Rebsamen neben ihrer notfallpsychologischen Tätigkeit für die Herbert Wyss GmbH auch noch als Schulpsychologin im Kanton Zürich.
 
Weitere MitarbeiterInnen

 

Zusätzlich zum Stammteam kann die Herbert Wyss GmbH mit einigen spezialisierten freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Notfallinterventionen die folgenden Bereiche abdecken:
- psychotherapeutische Unterstützung,
- heilpädagogische Beratung und heilpädagogischer Unterricht in besonderen Situationen
- kurzfristige Unterrichtsvikariate,
- Rechtsberatung und Rechtsbeistand,
- Mediation in Konflikt- und Notfallsituationen.
Auch diese Fachpersonen verfügen alle über eine ausgewiesene Fachausbildung auf ihrem Spezialgebiet.
 
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